Kontrast
 

Ortsgemeinde Marienthal

Eine Gemeinde mit Herz

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Gemalte Ortschronik von Erich Rheinheimer

Chronik erstes Kapitel
Chronik zweites Kapitel

Vom Mittelalter...

Um das Jahr 1145 wurde durch Graf Ludwig III. von Arnstein das Prämonstratenserinnenkloster Marienthal am Donnersberg („Vallis Sanctae Mariae“) gegründet. Karge Lebensbedingungen in „göttlicher Landschaft“.

 

 

 

...über die Neuzeit bis 1945...

Reformationszeit mit den Bauernkriegen, die Zeit der Weltkriege mit der Judenvernichtung. Die letzte jüdische Bewohnerin Lina Bechstein, geb. Schwarz, wird in den letzten Kriegstagen am 24.03.1945 in Bensheim an der Bergstraße von der Gestapo erschossen.

 

Chronik drittes Kapitel
Chronik viertes Kapitel

...und die 50-er bis 80-er Jahre...

Wirtschaftswunder, Motorisierung der Bevölkerung und Landwirtschaft. Traditionen leben wieder auf, kulturelle Entwicklung steht im Vordergrund! Im Jahr 1958 wird, auf Initiative von Prof. Dr. Karl Lothar Wolf, das Laboratorium für Physik und Chemie der Grenzflächen, ein Institut der Fraunhofer-Gesellschaft, nach Marienthal verlegt.

 

...bis zur Gegenwart...

Die dörfliche Gemeinschaft steht im Vordergrund. Kulturelle Identität und sozialer Zusammenhalt machen es möglich, die Dorfentwicklung gemeinsam voranzutreiben. Die Marienthaler ziehen an einem Strang und es entsteht ein „Wir-in-Marienthal-Gefühl“!